Schachklub 1929 Jöhlingen e.V.
Jugendfreizeit / Schachkongress (Hörden / Ottenau)

Von Karfreitag (25.03.2005) bis zu dem darauffolgenden Samstag (02.04.2005) fand in Ottenau der badische Schachkongress statt. Im Rahmen des Schachkongresses finden in den letzten Jahren auch immer Talentsichtungsturniere für die Altersklassen U10 und U12 statt. Dabei wurden insgesamt 7 Runden von Mittwoch bis Samstag gespielt.

Da man von Jöhlingen bis Ottenau eine Weile fährt und die Spiele der Jugendlichen theoretisch bis abends um 20 Uhr gehen konnten wurde von der Jugendleitung eine Idee geboren. Warum sollen immer nur die „alten, erfahrenen“ Spieler aus Haupt- und Seniorenturnier eine Unterkunft in der Nähe des Spielorts nehmen und die Jugend nicht?

Mit diesem Gedanken im Hinterkopf suchte man also nach einer Unterkunft, die nicht weit weg von Ottenau war, ausreichend Platz für ca. 10 Jugendliche und 3 Betreuer bot, noch nicht ausgebucht und zudem noch einigermaßen günstig war, da man die Kosten nicht unnötig hoch werden lassen wollte.

Das Naturfreundehaus in Hörden (der Nachbarortschaft von Ottenau) erfüllte all unsere Anforderungen und wurde somit im Turnierzeitraum für uns reserviert. Um daraus eine kleine Jugendfreizeit zu machen, hängten wir auch noch einen Tag vor und hinter den Turnierzeitraum und eröffneten möglichst vielen Jugendlichen die Teilnahme.

Die Anreise war bereits Dienstag Nachmittag. Von den 9 Jugendlichen, die ursprünglich dabei sein sollten, musste Vincent kurzfristig wegen Krankheit absagen und auch Dennis konnte nicht daran teilnehmen, so dass am Ende 7 Jugendliche an den Turnieren teilnahmen.

Hinzu kam noch Stefan, der wie Betreuer Markus bereits seit Samstag im allgemeinen Turnier spielte. Auch Joachim, der sogar schon freitags im Hauptturnier spielte war bei der Truppe dabei.

Mit Timo und Michael, die dienstags als Fahrer/Betreuer agierten, waren wir also zu zwölft im Naturfreundehaus.

Jeder Morgen begann für die Teilnehmer zwischen 7.30 und 8.00 Uhr, was den meisten wie auch schon in der Jugendfreizeit in Forbach deutlich zu früh war. Dies lag vor allem an der Uhrzeit, zu der man sich am Vortag ins Bett legte, änderte aber letztlich nichts daran, dass man sich müde und verschlafen aus dem Bett quälte oder gequält wurde (sei es mit Musik oder Fenster aufreißen) um im Halbschlaf zu frühstücken.

Das Mittagessen wurde wie die anderen Mahlzeiten auch in Eigenregie gemacht. Ob Spaghetti, Pizza oder Maultaschen; es schmeckte alles. Nach dem Essen war der Küchendienst gefragt, der den Abwasch erledigte.

„5 von 8 Jugendlichen haben den Weg vom Bett zum Tisch schon geschafft“

„5 von 8 Jugendlichen haben den Weg vom Bett zum Tisch schon geschafft“

„Pizza für alle; Stefan sorgte für gleiche Portionen“

„Pizza für alle; Stefan sorgte für gleiche Portionen“

„Ohne Mampf kein (Wett)-Kampf ... Vorbereitung aufs Schachspielen“

„Ohne Mampf kein (Wett)-Kampf ... Vorbereitung aufs Schachspielen“

„Abspülen ... Nicht die Lieblingstätigkeit, aber wichtig“

„Abspülen ... Nicht die Lieblingstätigkeit, aber wichtig“

Gegen Mittag ging es dann zu Fuß oder bei schlechtem Wetter mit dem Auto nach Ottenau zu den Spielen. In der Turnierhalle herrschte reger Betrieb, da nicht nur die Jugendlichen hier spielten, sondern auch alle drei allgemeinen Turniere sowie die Jungsenioren, Senioren und die Spieler aus dem Hauptturnier.

„Wetter genießen ... unterwegs zu Fuß an der Murg“

„Wetter genießen ... unterwegs zu Fuß an der Murg“

„Spielort: die Merkurhalle in Ottenau“

„Spielort: die Merkurhalle in Ottenau“

„im allgemeinen Turnier kämpfte Betreuer Markus für ein ordentliches Ergebnis“

„im allgemeinen Turnier kämpfte Betreuer Markus für ein ordentliches Ergebnis“

„Kevin und Robin spielten im U12er Turnier mit“

„Kevin und Robin spielten im U12er Turnier mit“

Nach dem Spiel konnte die gegenüberliegende Aula einer Schule zum Analysieren genutzt werden. Für die Jugendlichen war der Schulhof der größere Anreiz, um die Fußballkünste unter Beweis zu stellen. Einige der Jugendlichen überraschten die Jugendleiter und zeigten sogar Interesse an den Schachbüchern, die im Vorraum von einem Händler zu vergünstigten Preisen angeboten wurden.

Wenn alle Partien zu Ende waren ging es wieder zurück ins Naturfreundehaus, wo vor dem Essen meist noch das gute Wetter ausgenutzt wurde um Tischtennisrundlauf, Speedminton (Badminton/Federball mit schnelleren Bällen), Frisbee oder Fußball zu spielen oder den Spielplatz am Haus unsicher zu machen.

„Tischtennis am ersten Tag noch mit selbstgebautem Netz“

„Tischtennis am ersten Tag noch mit selbstgebautem Netz“

„Clara und Robin beim Schaukeln .. Höher, schneller und weiter“

„Clara und Robin beim Schaukeln .. Höher, schneller und weiter“

„Der Spielplatz mit Schaukel, Wippe, ...“

„Der Spielplatz mit Schaukel, Wippe, ...“

Im Anschluss an das Abendessen wurde der restliche Abend mit Spielen wie Monopoly, Nimmt 6, Phase 10, Siedler von Catan, Mäxle und auch Schach verbracht. Der größte Kampf des Tages begann dann nachts wenn die Betreuer die Nachtruhe einleiten wollten und um jede Minute gefeilscht wurde.

„auch ein kleines, internes Schachturnier wurde gespielt“

„auch ein kleines, internes Schachturnier wurde gespielt“

„abends im Aufenthaltsraum beim Spielen“

„abends im Aufenthaltsraum beim Spielen“

„Ob Karten-, Würfel- oder Brettspiel ... alles war im Programm“

„Ob Karten-, Würfel- oder Brettspiel ... alles war im Programm“

Schachlich gesehen, war das Turnier auch okay. Im allgemeinen Turnier 2 erspielte Markus 5 Punkte und belegte damit den 12. Platz. Für Stefan war es das erste Turnier, das nicht ein Jugendturnier war und er musste dementsprechend Lehrgeld bezahlen. Er erspielte 1,5 Punkte und belegte damit einen der hinteren Plätze. Hätte er in den ersten Runden bereits so konzentriert gespielt wie in den letzten Runden, wäre er sicherlich mit dem einen oder anderen Punkt mehr aus dem Turnier gegangen. So konnte er zumindest einen großen Teil an Erfahrung sammeln.

Bei den ganz Jungen sind folgende Resultate besonders erwähnenswert: Tobias Dehm mit 4,5 Punkten und Joannis Kast, der ja eigentlich U8 ist, mit 3 Punkten.

„Alles wartet gespannt auf den Beginn der Siegerehrung“

„Alles wartet gespannt auf den Beginn der Siegerehrung“

„Tobias Dehm nimmt seinen Preis entgegen“

„Tobias Dehm nimmt seinen Preis entgegen“

Alle Ergebnisse und teilweise auch die Partien sind über die Seiten des badischen Schachkongresses ( http://www.badischer-schachkongress.de ) einsehbar.

Aber was wäre eine Schachfreizeit ohne Gruppenbild:

„Die Jugendlichen Teilnehmer“

„Die Jugendlichen Teilnehmer“

„alle Teilnehmer und Betreuer (ohne Timo und Joachim, die schon früher nach Hause gefahren sind)“

„alle Teilnehmer und Betreuer (ohne Timo und Joachim, die schon früher nach Hause gefahren sind)“

Bericht von Markus Machauer (April 2005)
Spiele- / Siedlernacht (22.04.2005)

Am Freitag den 22.April war es mal wieder soweit. Die Schachjugend sowie alle erwachsenen Spielebegeisterten trafen sich abends in unserem Schachraum zu einer weiteren aufregenden und lang ersehnten Siedlernacht.

Die Teilnehmerzahl blieb dieses Mal mit 8 Jugendlichen und 6 Erwachsenen etwas hinter der Rekordzahl vom letzten Mal. Diese Tatsache schwächte unsere Spielfreude jedoch in keinster Weise.

Neben dem alt bekannten Siedler von Catan wurden dieses Mal vor allem das Kartenspiel "Phase 10", Risiko (in mehreren Ausführungen), Stratego und auch Tetra-Schach gespielt.

Günter, Kevin und Fabian beim „Siedeln“

Günter, Kevin und Fabian beim „Siedeln“

Die älteren Spieler starteten mit zwei Runden Phase 10

Die älteren Spieler starteten mit zwei Runden Phase 10

Das Strategiespiel Risiko gab es in der „normalen Form“, wie man hier sieht.

Das Strategiespiel Risiko gab es in der „normalen Form“, wie man hier sieht.

Für ausreichende Verpflegung sorgte sowohl der Schachklub, als auch die einzelnen Spieler mit leckeren Knabbereien.

Für ausreichende Verpflegung sorgte sowohl der Schachklub, als auch die einzelnen Spieler mit leckeren Knabbereien.

Bei Stratego grübelten die Spieler schon fast so angestrengt wie beim Schach.

Bei Stratego grübelten die Spieler schon fast so angestrengt wie beim Schach.

Es gab aber auch die etwas kompliziertere Edition. Beide garantierten uns Spielspass.

Es gab aber auch die etwas kompliziertere Edition. Beide garantierten uns Spielspass.

Das Tetraschach ist eine Schachvariante, die von vier Spielern gleichzeitig an einem speziellen Brett mit vier Figurensätzen gespielt wird. Mehr zu dieser und vieler anderen Varianten wird es bei den Walzbachtaler Kulturtagen geben.

Die mehr oder weniger wachen Spieler beim Tetraschach.

Die mehr oder weniger wachen Spieler beim Tetraschach.

Auch hier scheint der ein oder andere nur noch physikalisch anwesend zu sein :-)

Auch hier scheint der ein oder andere nur noch physikalisch anwesend zu sein :-)

Trotz müder Augen und leichten bis schweren Problemen, den Kopf über der Tischkante zu halten, schafften es die meisten Teilnehmer die Nacht durchzumachen und die Siedlernacht mit einem kraftvollen Frühstück zu beschliessen, das uns Joachim morgens vorbei brachte.

Fazit: Es hat allen wieder einmal großen Spass gemacht und auch wenn nach der Nacht erst wieder Erholung angesagt war, wird es sicher nicht die letzte Siedlernacht gewesen sein.

Bericht von Markus Machauer (April/Mai 2005)
Ferienspass 2005 --- Spiele rund ums Schach

Am Samstag den 30.07.2005 fand die diesjährige Schachaktion im Rahmen des Ferienspassprogramms statt. Eine Rekordzahl von 33 Kindern hatten sich zu diesem Ereignis in der Hasenhalle eingefunden, um einen Tag mit Spielen rund ums Schach zu verbringen.

Nach einer kurzen Begrüßung und Einführung in das Schachspiel durch Jugendleiter Markus wurde parallel auf großen und kleinen Brettern gespielt. Neben normalem Schach wurden auch Varianten wie Bauernschach ausprobiert. Stefan Dietz, Sebastian Klink, Markus Machauer, Vitali Schotschneider und Timo Vorderer betreuten die Kinder dabei.

„Markus bei der kurzen Einführung ins Schachspiel“

„Markus bei der kurzen Einführung ins Schachspiel“

„Gemeinsamer Aufbau der großen Bretter verbindet und verkürzt die Zeit bis zum Spiel“

„Gemeinsamer Aufbau der großen Bretter verbindet und verkürzt die Zeit bis zum Spiel“

„Die etwas geübteren Schachspieler in der Halle an kleinen Brettern“

„Die etwas geübteren Schachspieler in der Halle an kleinen Brettern“

„Bei dem schönen Wetter machte das Spielen an den großen Brettern doppelt Spass“

„Bei dem schönen Wetter machte das Spielen an den großen Brettern doppelt Spass“

„Spielbetrieb im Freien --- Im Hintergrund schon die Vorbereitung fürs Mittagessen“

„Spielbetrieb im Freien --- Im Hintergrund schon die Vorbereitung fürs Mittagessen“

Nach dem Mittagessen ging es dann für elf 3er-Gruppen frisch gestärkt zur Schachrally mit acht unterschiedlichen Stationen. Neben kleinen Schachaufgaben gab es viele Aufgaben, die auch von weniger geübten Schachspielern bewältigt werden konnten. Ob Schachfigurentransport mit möglichst vielen großen Figuren über eine bestimmte Strecke, Werfen von Ringen auf Schachfiguren, Aufzählen von Schach-Wörtern oder auch Schachfigurenschieben (ähnlich dem Bierkrugschieben auf einer Theke), es war für jeden etwas dabei.

„Zum Mittagessen gab es Bratwürste mit Senf/Ketchup und Brötchen“

„Zum Mittagessen gab es Bratwürste mit Senf/Ketchup und Brötchen“

„Auch beim Mittagessen wurden die Teilnehmer von der Sonne verwöhnt“

„Auch beim Mittagessen wurden die Teilnehmer von der Sonne verwöhnt“

„Schnelles Aufstellen eines Schachbretts und Finden eines Fehlers bei Sebastian Klink“

„Schnelles Aufstellen eines Schachbretts und Finden eines Fehlers bei Sebastian Klink“

„Wie kann man möglichst viele Schachfiguren auf einmal tragen? So !!!“

„Wie kann man möglichst viele Schachfiguren auf einmal tragen? So !!!“

„Der Transport geht natürlich über eine gewisse Strecke“

„Der Transport geht natürlich über eine gewisse Strecke“

„Schachfigurenschieben ... nahe an den Tischrand aber auf keinen Fall zu weit“

„Schachfigurenschieben ... nahe an den Tischrand aber auf keinen Fall zu weit“

Bericht von Markus Machauer (Juli 2005)
Ferienprogramm der Schachjugend 2005

Am Dienstag den 23.08.2005 startete eine kleine Gruppe von fünf Leuten die erste Radtour des Ferienprogramms. Vom Jöhlinger Kirchplatz aus ging es entlang der Bahnlinie über den Berghausener Hummelberg hinunter zum dortigen Vogelpark. Hier wurde ein erster Stopp eingelegt und eine Runde Minigolf gespielt. Bei der Jugend erreichte unsere jüngste Teilnehmerin Verena Dehm das beste Ergebnis.

Nach dieser Erholung ging es dann weiter nach Grötzingen und am Wald entlang bis zur Weingartner Gärtner-Klause. Hier wurden die Reserven nochmal in flüssiger Form aufgetankt, bevor es dann zurück nach Jöhlingen ging.

„Jeder Schlag wurde von den Spielern genau beobachtet“

„Jeder Schlag wurde von den Spielern genau beobachtet“

„Stefan hier beim Einlochen an der 18. Bahn“

„Stefan hier beim Einlochen an der 18. Bahn“

„Tobias am letzten großen Anstieg vor Jöhlingen“

„Tobias am letzten großen Anstieg vor Jöhlingen“

„Die Einen arbeiteten sich im niedrigen Gang hoch, die anderen mussten sich dann doch geschlagen geben“

„Die Einen arbeiteten sich im niedrigen Gang hoch, die anderen mussten sich dann doch geschlagen geben“

In der Woche danach, am 30.8.2005, folgte dann die zweite Fahrradtour. Diese dann aber mit deutlich höherer Beteiligung. Vom Treffpunkt aus führte die Tour durch das Attental hoch zur Kapelle. Weiter am Waldrand entlang bis Wöschbach zu dem dortigen Kletterspielplatz. Hier waren neben Klettern auch Federball, Tischtennis und andere Wurfspiele angesagt. Nach einigen Stunden auf dem Kletterspielplatz ging es dann von Wöschbach aus weiter nach Wössingen. Durch die Sperrung der Bundesstraße war allerdings der sonst schön zu fahrende Fahrradweg überfüllt mit Autos, was sich leider bis Wössingen durchzog. Nichts desto trotz radelten wir weiter bis zur Eisdiele um uns vor dem Heimfahrt über den Heckenweg noch etwas Süßes zu gönnen.

„Der schön gestaltete Kletterspielplatz in Wöschbach lockt die Kinder in Höhe“

„Der schön gestaltete Kletterspielplatz in Wöschbach lockt die Kinder in Höhe“

„Auch ohne Tischtennisschläger konnte die Tischtennisplatte genutzt werden“

„Auch ohne Tischtennisschläger konnte die Tischtennisplatte genutzt werden“

„Kurze Trinkpause --- war bei dem heißen Wetter ab und zu nötig“

„Kurze Trinkpause --- war bei dem heißen Wetter ab und zu nötig“

„Je kleiner das Rad, desto mehr musste man am Berg kämpfen“

„Je kleiner das Rad, desto mehr musste man am Berg kämpfen“

Ein gemeinsamer Spielenachmittag mit Grillen stand wie im letzten Jahr am Schluss umseres Ferienprogramms. Wie beim Fahrradausflug nach Wöschbach war das Wetter wunderbar. Sonnenschein und blauer Himmel lockten uns zum Grillplatz "Fraueneiche", wo zuerst die dortigen Schaukeln und die Wippe aufgesucht wurden. Dank der vielen mitgebrachten Spiele (Fussball, Federball, Volleyball, Risiko, Nimmt 6, ...) trat keine Langeweile auf. Am späteren Nachmittag sammelten wir gemeinsam Holz um eine ordentliche Grundlage für unser Grillfeuer zu schaffen. Nach dem gemeinsamen Essen nutzen wir die letzten Sonnenstrahlen um nochmals zu spielen. Mit einsetzender Dämmerung ging's ans Aufräumen der Sachen und wieder nach Hause.

„Höher,Schneller und Weiter“

„Höher,Schneller und Weiter“

„Brettspiele wie Risiko und Schach helfen beim Erholen“

„Brettspiele wie Risiko und Schach helfen beim Erholen“

„Noch ist es nicht genug Glut“

„Noch ist es nicht genug Glut“

„Aber jetzt ist die richtige Grilltemperatur erreicht“

„Aber jetzt ist die richtige Grilltemperatur erreicht“

Bericht von Markus Machauer (September 2005)
Grillfest 2005 - Grillplatz Fraueneiche

Das Grillfest fand auch dieses Jahr eine Woche nach dem Freilandschachturnier statt. Als Ort wurde wieder der Grillplatz an der Fraueneiche gewählt. Bereits am Freitag davor machte sich das 'Organisationskomitee' Gedanken was man bei schlechtem Wetter macht. Der Wetterbericht hatte, obwohl wir ja mit dem 7. August mitten im Hochsommer sind max. 20°C angekündigt. Das Notfallprogramm sah vor, das Grillfest in unseren Schachraum zu verlegen (Grillen natürlich vor dem Schulgebäude).

Am Sonntag in der Frühe machte das Wetter ein guten Eindruck. Es war zwar etwas kühl aber der Himmel sah freundlich aus. Als es dann um 11:30 Uhr richtig losgehen sollte und die ersten Leute eintrafen, wurden die Wolken auch immer dichter. Das Feuer war aber bereits angezündet und konnte dem ersten kräftigen Regenguss widerstehen.

„Der starke Regen konnte dem Feuer nichts mehr anhaben.“

„Der starke Regen konnte dem Feuer nichts mehr anhaben.“

Nachdem wieder 'blaue Wolken' aufzogen waren, kümmerte sich unser Grillmeister Jürgen um das Essen. Insgesamt wurden viele Salate mitgebracht, so dass auch reichlich Beilagen zum Grillgut da waren. Die Getränke mussten wir ausnahmsweise mal nicht kühlen. Während des Grillens fing es dann wieder an zu regnen, so dass Jürgen auch zur Regenjacke greifen musste.

„So richtig trocken blieben die Steaks und Würste nicht.“

„So richtig trocken blieben die Steaks und Würste nicht.“

„In der Hütte war es zur Mittagszeit am angenehmnsten“

„In der Hütte war es zur Mittagszeit am angenehmnsten“

„Aber auch unter dem Vordach konnte man das Essen geniesen.“

„Aber auch unter dem Vordach konnte man das Essen geniesen.“

Irgendwie hatte sich dieses Jahr keiner für die Schachbretter zuständig gefüllt. Sie wurden allerdings auch nicht so stark vermisst , da wir dann doch mehr zum Fußballspiel übergingen (Männer gegen Frauen), wobei die Frauen von einigen Männern unterstützt wurden. Auch für Kuchen und Kaffee war gesorgt und zum Abend hin wurde dann noch einmal die Reste gegrillt. Trotz des feuchten und kühlen Wetters war es dann ein schönes Grillfest das dann früh bereits vor 20 Uhr endetet (es hatte noch 14°C).

„Man merkte es deutlich, Michael unser einzigster der Kicken kann beherrschte das Spiel“

„Man merkte es deutlich, Michael unser einzigster der Kicken kann beherrschte das Spiel“

Bericht von Joachim Dehm (August 2005)
Vereinsausflug (2.10.2005)

Der diesjhrige Vereinsausflug ging mit den ffentlichen Verkehrsmitteln nach Neustadt an der Weinstrasse. Insgesamt hatten sich ber 30 Personen zu dem Vereinsausflug angemeldet. Am Samstag davor hatte es den ganzen Tag ber geregnet, so dass wir mit dem schlimmsten rechnen mussten. Am Morgen als wir uns dann um 9 Uhr an der Haltestelle Jhlingen West trafen, regnete es nicht, der Himmel war stark bedeckt und wir waren alle mit Regenjacken / Regenschirmen bestens ausgerstet. Auf ging es mit dem Eilzug zum Karlsruher Hauptbahnhof wo wir in den gerade einfahrenden Dampfzug umstiegen.

Die Lokomotive von unserem Zug

Die Lokomotive von unserem Zug

Als der Zug einfuhr befiel uns alle eine schlimme Vorahnung. Der Zug war richtig voll mit lauter Eisenbahnfreunden von denen viele Schutzbrillen auf hatten. Wir hatten noch 25 Minuten Zeit bis zur Abfahrt und trotzdem bekamen nur die glcklichsten von uns einen Sitzplatz. Als der Zug dann pnktlich um kurz nach 10 Uhr in Richtung Neustadt abfuhr, konnte keiner von uns mehr umfallen. Glcklicherweise stiegen viele der Eisenbahnfreunde in Winden in einen dort stehenden Dampfzug um, so dass wir uns nicht die ganze Stunde Fahrzeit wie lsardinen fllten. Beide Dampfzge fuhren dann gleichzeitig in Winden ab. berall entlang der Strecke sah man Leute die die vorbeifahrenden Zge fotografierten bzw. filmten.

Der andere Dampfzug

Der andere Dampfzug

In unserem Zug war auch ein Fernsehteam, das Aufnahmen fr 'Eisenbahnromantik' machten. In Neustadt konnten wir uns dann am Bahnhofsfest etwas strken oder auch die verbliebene Zeit nutzen um die Lokomotive genauer zu besichtigen. Am Bahnhofsvorplatz trafen wir dann auch unseren Fhrer Hr. Dill-Korter der uns nun durch das Stadtzentrum von Neustadt fhrte. Er erklrte uns ausfhrlich die Geschichte der Stadt und fhrte uns auf einem Stadtrundgang zu den bedeutendsten Stellen.

Herr Dill-Korter vor dem Elwedritschebrunnen

Herr Dill-Korter vor dem Elwedritschebrunnen

Die Kinder hatten Spa an den Wasserspielen

Die Kinder hatten Spa an den Wasserspielen

Weiter ging es dann 'Auf den Spuren Siebenpfeiffers und Wirths' zum Hambacher Schlo. Wir folgten dabei dem Weg der beim Hambacher Fest 1832 von 30000 Brgern gegangen wurde. Unser Fhrer erklrte uns dabei immer die geschichtlichen Ereignis an den einzelnen Orten. Es war bewundernswert wie er die einzelnen geschichtlichen Ereignisse auffhrte. Fr einige von uns war diese ganze Information sicherlich zuviel, aber trotzdem interessant.

Vor der Kirche in Oberhambach

Vor der Kirche in Oberhambach

Wir brauchten auch mal eine kleine Rastpause

Wir brauchten auch mal eine kleine Rastpause

Kurz nach der Kirche verliesen wir dann die Deutsche Weinstrae und gingen nun durch den Weinberg Richtung Hambacher Schlo. Das letzte Stck fhrte dann auf dem Freiheitsweg steil aufwrts durch den Wald. Am Schlo angekommen war dann Hr. Dill-Korter voll in seinem Element und fhrte uns zuerst um das Schlo herum. Dabei ging er auf die verschiedenen Epochen ein, in denen das Schlo gebaut wurde. Daran folgte noch eine ausfhrliche Besichtigung des Schlo mit Turmbesteigung (jetzt hatte es doch tatschlich noch angefangen zu regnen).

Steiler Aufstieg zum Schlo

Steiler Aufstieg zum Schlo

Blick vom Schlo auf die Rheinebene

Blick vom Schlo auf die Rheinebene

Zurck ging es dann zur Strauwirtschaft Gutting in Mittelhambach, wo Essen und neuer Wein auf uns wartete. Der Regen hatte so gut wie aufgehrt, nur der Weg den wir heraufgekommen waren war nun etwas rutschig. Trotzdem kamen alle Trocken und ohne Sturz bei dem Weingut an. Spter ging es dann mit dem Bus zurck nach Neustadt und weiter mit dem Zug nach Jhlingen.

In der Strauwirtschaft Gutting

In der Strauwirtschaft Gutting

In der Strauwirtschaft Gutting

In der Strauwirtschaft Gutting

Bericht von Joachim Dehm (Oktober 2005)
Winterfeier in der Jahnhalle am 19. Nov. 2005

Zur diesjährigen Winterfeier, trafen wir uns am Sa. 19 Nov. in der Jahnhalle. Günter Schuster hatte für bis zu 70 Personen das Nebenzimmer reserviert und bereits anhand der Anmeldungen war zu erkennen, dass es voll wird. Günter konnte dann auch fast 70 Personen zu der Winterfeier begrüssen. Günter bedankte sich im Namen des Vereins bei allen für die in diesem Jahr geleistete Arbeit und wünscht dann allen Guten Appetit und einen schönen Abend.

Nach dem Essen wurden wir dann von einem Solo auf dem Saxophon von Vincent erfreut, der zwei Musikstücke spielte und dafür verdienten Applaus bekam.

Vincent

Vincent

Nach einer kurzen Pause zeigten uns die Schachjugend zwei kleine Theaterstücke („28 durch 7“ und „Kaputtes Telefon“). Simone Dehm hatte die Theaterstücke zusammen mit der Jugend vorbereitet.

Kaputtes Telefon beim Anwalt

Kaputtes Telefon beim Anwalt

Als nächstes führte Günter die Ehrungen der Ehrenmitglieder durch.

  • 25 Jahre Peter Meizinger und Thomas Weingärtner
  • 30 Jahre Martin Schnepfe und Christoph Unger
  • 40 Jahre Ewald Schwarz

Besonders geehrt wurde noch Tobias Dehm für den zweiten Platz bei den Bezirksjugendeinzelmeisterschaften und Joannis Kast für den ersten Platz bei den Baden-Württembergischen Blitzmeisterschaften.

Die besondere Ehrung für die Kleinen

Die besondere Ehrung für die Kleinen

Unser Jugendleiter nahm dann noch die Ehrungen des gerade beendeten Jugendturniers vor. Bei insgesamt 8 Teilnehmern gewann Tobias Dehm mit 6 Punkten vor Mark Weinreuter, Kevin Weiß und Tobias Götz die gemeinsam mit jeweils 4 Punkten den zweiten Platz belegten.

Ehrung Jugendturnier

Ehrung Jugendturnier

Als letzter offizieller Punkt kamen nun noch die üblichen Ehrungen durch unseren Turnierleiter. Als beste Mannschaftsspieler wurden geehrt

  • Lothar Buth (1. Mannschaft)
  • Markus Machauer und Christoph Unger (2. Mannschaft)
  • Rolf Maier und Tobias Dehm (3. Mannschaft)
Blitzmeister wurde Günter Schuster gefolgt von Michael Stehle. Den gemeinsamen dritten Platz belegten Christoph Unger und Markus Machauer. Das Vereinsturnier gewann Joachim Dehm gefolgt von Günter Schuster und Jürgen Tepel gemeinsam auf dem zweiten Platz. Pokalsieger und Vereinsmeister wurde Joachim Dehm.

Vereinsmeister, Pokalsieger und Sieger des Vereinsturniers

Vereinsmeister, Pokalsieger und Sieger des Vereinsturniers

Bericht von Joachim Dehm (November 2005)
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