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Verbandsrunde am 2.3.2008

Ettlingen II – Jöhlingen I 3,5 : 4,5

Heute ging es gegen die Zweite von Ettlingen, die am letzten Spieltag überraschend gegen Calw gewonnen hatten. Auch gegen den Tabellenführer aus Forst hatten Sie ein Remis erreicht. Es war also alles andere als klar, wer eigentlich der Favorit in der Begegnung ist, obwohl wir auf Platz 2 und Ettlingen auf dem vorletzten Platz steht. Auf Brett 3 zeigte Joachim mal wieder, dass er von Eröffnung keine Ahnung hat und kam mit den weißen Steine in deutlichen Stellungsnachteil. Auf Brett 6 kam Alfons nicht so recht in Schwung und ihm lief die Zeit davon. Dafür sah es an Brett 7 für Baran recht gut aus, der seinen Gegner gut in Griff hatte. An allen anderen Brettern waren die Partien ausgeglichen. Vor der ersten Zeitnotphase gewann dann Baran seine Partei und Lothar einigte sich mit seinem Gegner auf remis. Dafür konnte Alfons auf Brett 6 die Stellung nicht mehr halten und verlor dann aber auch auf Zeit (1,5:1,5). Günter hatte an Brett 1 zwei Bauern für Figurenspiel gegeben, stellte dann aber die Qualität ein und verlor die Partie in der Zeitnotphase. Joachim an Brett 3, nahm die Fehler seines Gegners an, gewann zwei wichtige Zentrumsbauern und hatte somit nach der Zeitnotphase die klar gewonnene Stellung. Auch Markus konnte seinem Gegner beweisen, dass das angebrachte Opfer nicht korrekt war und seinen König in Sicherheit bringen. Somit stand es nach über 4 Stunden Spielzeit 3,5:2,5. Es spielten noch Jürgen und Michael, die beide ein Endspiel hatten in dem die Stellung leicht vorteilhaft für die Gegner war. Beide konnten die Partien in der zweiten Zeitnotphase zum Remis abwickeln, womit der Kampf nach 6 Stunden Spielzeit mit 4,5:3,5 für uns gewonnen war. Mit dem glücklichen Sieg haben wir nun sehr gute Chancen auf den Aufstieg. Im nächsten Spiel geht es nun gegen den Tabellenführer aus Forst und dann in der letzten Runde gegen den Tabellendritten aus Calw die bereits 4 Punkte Rückstand auf uns haben.

Untergrombach IV – Jöhlingen II 1,5 : 6,5

Souverän konnte die 2. Mannschaft ihr Spiel gegen Untergrombach IV mit 6,5:1,5 gewinnen. Als klarer Favorit in der Begegnung, hatte der Gegner nie eine Chance. Somit ist man weiter auf Aufstiegskurs und kann nun im nächsten Spiel gegen Sulzfeld alles klar machen. Die Punkte holten Tepel 1, Schneider ½, Schnepfe 1, Maier ½, Weinreuter 1, Fischer 1, Hackel 1, Weingärtner ½.

Rheinstetten III – Jöhlingen III 2,5 : 4,5

Die 3.Mannschaft trat heute erstmals mit nur 7 Spielern an. Die 2.Mannschaft mußte kurzfristig vor Spielbeginn Thomas Weingärtner nach Untergrombach umleiten. Ein Ersatzmann war leider nicht mehr aufzutreiben. Bernhard Angster stellte nach kurzer Zeit dann seine Dame ein, dafür sorgte Christoph Unger mit seiner Lieblingseröffnung dem Evansgambit für den sofortigen Ausgleich. Dann stellten Weiß Kevin, Dieter Kruk und Kiszler Johann mit Ihrem erfolgreichen Abschneiden schnell die Weichen auf Sieg. Andre Hauswirth übersah bei klarer Gewinnstellung, daß er aus einem Schachgebot und Matt nicht mehr herauskam. Schließlich willigte Erhard Schmidt bei kleinem Vorteil in ein Remis ein. Das 8.Brett war auch beim Gegner nicht besetzt.


Kommentare

  1. Avatar von Jürgen Tepel
    Jürgen Tepel

    Nun ja, soo klar war der Sieg in UG eigentlich doch nicht. Bei meinem zweiten Spiel in der II. Mannschaft war mir mein Gegner wieder sehr entgegenkommend. Er liess sich zwar nicht in 7 Zügen matt setzen wie in Hambrücken, dafür verlor er in den Wirrungen des Zwei-Springer Spiels die Übersicht und war ungefähr bei Zug 12 minus einen ganzen Turm. Bei Zug 14 und 1 Stunde Spielzeit verlor er dann seine Dame gegen einen Läufer und damit auch die Lust am Weiterspielen. Jöhlingen II führte nach 1 Stunde mit 1-0. Danach ging es aber ziemlich mühsam weiter – einige Punkte verdienten wir dann zur späteren Stunde zum Teil etwas glücklich. Das Zuschauen war für mich etwas aufregend – vor allem als ein UG Spieler einen Bauern mit seinem König schlug und uns damit eine direkte Springergabel erlaubte, die dann UG einen ganzen Turm und die Partie kostete. War aber nicht erzwungen!!

  2. Avatar von Jürgen Tepel
    Jürgen Tepel

    Etwas genauer: die glückliche Springergabel war im Spiel Mark Weinreuter – Kai Autenrieth. Ich will nicht behaupten, dass unsere Jungs in der II. schlecht gespielt haben, aber das Ergebnis 6,5 zu 1,5 ist doch etwas schmeichelhaft für uns. In unserem letzten Spiel sollten wir doch etwas zulegen ….
    Steigen eigentlich 2 Mannschaften auf in die Kreisklasse A?
    Gruesse,
    Jürgen Tepel

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